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Prof. Dr. Martin Guericke Dekan des Fachbereiches für Wald und Umwelt
| Herzlich willkommen! Wir betreiben anwendungsorientierte, waldbezogene Lehre und Forschung. Unsere Arbeit wurzelt in der langen Tradition der Eberswalder Waldwissenschaften. Unseren Vorgängern verdanken wir wichtige Ideen und Methoden der nachhaltigen, naturorientierten und auf standörtlicher Grundlage basierenden Forstwirtschaft. Wir arbeiten aktiv daran, auch zukünftig zur Entwicklung und Umsetzung von innovativen Konzepten eines ganzheitlichen Ökosystemmanagements beizutragen, welches die Bewirtschaftung von Wäldern einschließt. |
Wir bieten mit unseren vier akkreditierten Studiengängen ein bisher einzigartiges Profil einer umfassenden, am Ökosystem und der Nachhaltigkeit orientierten Hochschulausbildung. |
Aktuelle News:
Einladung zum Symposium in Eberswalde am 23. September 2009 - Wilhelm Pfeil - forstlicher Klassiker und Querdenker
Vorstellung des Studiengangs Global Change Management auf der Jugendkonferenz von Bündnis90-Die Grünen
Prof. Spathelf und Frau Partzsch (2. Sem. GCM) informierten am Samstag, den 16.Mai auf der Jugendkonferenz von Bündnis90-Die Grünen über den Studiengang 'Global Change Management' an der FH Eberswalde. Das Interesse an den Studieninhalten des Master-Programmes war sehr gross. Im Anschluss an die Veranstaltung wurde der 'Berliner Zeitung' ein ausführliches Interview zu den Inhalten des Studiengangs und zu den Perspektiven des Klimaschutzes gegeben.
Start des kooperativen Promotionsprogramms "Klimaplastischer Naturschutz" der Universität Potsdam und der FH Eberswalde
Am 8. Mai 2009 fand an der Universität Potsdam die Auftaktveranstaltung zum kooperativen Promotionsprogramm "Klimaplastischer Naturschutz: Erhalt der biologischen Vielfalt unter den Bedingungen des beschleunigten Umweltwandels" statt. Das kooperative Promotionsprogramm hat zum Ziel, nachhaltige Konzepte und Strategien zu erforschen und zu entwickeln, die einen modernen Naturschutz unter den Bedingungen des beschleunigten Umweltwandels gewährleisten. Durch die Eingliederung in einen überregionalen beziehungsweise ökoregionalen Kontext werden sowohl allgemein anwendbare Ansätze und Methoden als auch regionalspezifische Anforderungen für einen klimaplastischen Naturschutz bestimmt.
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