Portrait

Markantes Profil

Die Fachhochschule Eberswalde, vor den Toren Berlins gelegen, hat 1992 am traditionellen Forst- und Holzforschungsstandort den Studienbetrieb aufgenommmen.

Sie ist mit etwa 1700 Studenten und 50 Hochschullehrern die kleinste Fachhochschule im Bundesland Brandenburg. Die inzwischen sechzehn Studiengänge besitzen ein sehr eigenständiges, dem nachhaltigen Wirtschaften verpflichtetes Profil.


Enge Verflechtungen

Bundesweit einmalig ist die Zusammenführung
der auf den ländlichen Raum orientierten Fächer wie Forstwirtschaft, Landschaftsnutzung und Naturschutz, Ökolandbau, Holztechnik, Regionalmanagement oder Tourismus.

Die sehr gut nachgefragten, zum Teil einzigartigen Studiengänge locken Studenten aus ganz Deutschland und dem Ausland nach Eberswalde.

Die bedarfsgerechte, zukunftsorientierte Ausbildung der einzelnen Studiengänge wird ergänzt durch spezielle Seminare und Coachings zur Förderung der wachsenden Gründerkultur.
 

Erfolgreiche Forschung 

Neben den Erfolgen in Studium und Lehre, überzeugt die Hochschule durch ihre äußerst erfolgreiche Forschung.

In Sachen Drittmittelforschung gehört die Fachhochschule Eberswalde regelmäßig zu den besten Fachhochschulen in Deutschland.

Mit dem Leitprojekt "Erneuerbare Energien aus forst- und landwirtschaftlicher Biomasse" trägt die Wissenschaft und Forschung ebenfalls dem Nachhaltigkeitsprinzip der Hochschule Rechnung.

Nicht zuletzt verdankt der Fachhochschule Eberswalde ihren Erfolg, den zahlreichen regionalen und internationalen Partnern in Forschung und Lehre - ein Netzwerk, das in den vergangenen Jahren beständig ausgebaut wurde.

  Studierende
     
(letzte Änderung: 10.09.2009 von Till Hopf)

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